Yoga Hotel Tirol

Wohltuende Balance von Körper, Geist und Seele

Yoga verhilft uns zu ganzheitlichem Wohlbefinden und hat viele positive Effekte, die weit über Beweglichkeit hinausgehen. Regelmäßige Atmung begleitet die Yogaübungen, die gemeinsam Energie lenken und ein wirkungsvolles körperlich-mentales Training ergeben. Die wohltuende Wirkung von Yoga und Meditation macht sich auch im Alltag bemerkbar und verhilft Menschen jeden Alters zu Ausgeglichenheit und Freude.

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Aktiv und entspannt im Karwendel

Unsere Yoga-Klassen

Yoga lehrt uns innezuhalten, zu beobachten, tief durchzuatmen. Am besten gelingt die Konzentration auf sich selbst zu Beginn in einer kleinen Gruppe von Gleichgesinnten. Stärken Sie in unseren Yoga Schnupperkursen Ihr körperlich-geistiges Gleichgewicht auf wohltuende Weise: Die Yoga-Einheiten werden an die Kenntnisse der Teilnehmer angepasst und schenken Ihnen tiefe Entspannungsmomente!

Ca. 2 x wöchentlich - Ausnahmen durch Covid-19 Maßnahmen vorbehalten.

Von außen nach innen

Auch wenn wir bei Yoga und Meditation den Blick nach innen richten – in unserem Tageslicht durchfluteten Bewegungsraum ist die Natur ganz nah. So lassen sich die Qualitäten jeder Jahreszeit beim Praktizieren wunderbar verinnerlichen und wir können ganz bewusst mit der Natur in Kontakt treten.
Übrigens genießen Sie die wunderbare Aussicht auch bei anderen entspannenden Aktivitäten unseres Wochenprogamms wie Pilates, Meditation und Muskelentspannung.

Unser Bewegungsraum ist täglich von 7:00 - 19:00 Uhr geöffnet - Ausnahmen durch Covid-19 Maßnahmen vorbehalten.

Yoga im Karwendel

Zum Thema Yoga

Was ist Yoga und was bewirkt es?

Die Wurzeln der Yoga-Philosophie reichen bis ca. um 3500 v.Chr. zurück. Darauf bauten die Lehren des Hatha Yoga auf, die in den Yoga Sutras von Patanjali beschrieben werden. Es handelt sich bei Yoga vor allem, um Techniken zur Konzentration und Meditation, die Achtsamkeit und positives Denken fördern. Auf dieser Basis können durch Selbstdisziplin erwünschte Eigenschaften kultiviert werden; innere Ruhe und Ausgeglichenheit stellen sich ein. Dabei umfassen Yoga-Übungen sowohl körperliche Übungen der bekannten Yoga-Haltungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama), Konzentrationsübungen und Meditation (Dhyana und Dharana), Mantra (Rezitieren oder das Singen von Silben oder Versen) und Mudras (Ausführen von Gesten). 
Da Bewegung und Atem in Einklang gebracht werden, gelingt es Körper und Geist wieder zu vereinen. Gerade diese Balance tut uns in hektischen Zeiten gut und hilft uns, wieder in unseren Rhythmus zu finden. Ziel des Yoga ist es, achtsames und bewusstes Handeln, auch abseits der Yoga-Matte, in den Alltag zu integrieren. Damit führt Yoga über stetige Weiterentwicklung und verhilft zu einer positiven Einstellung dem Leben gegenüber.

Ist Yoga für mich geeignet?

Ja, Yoga ist definitiv für alle da. mehr Bewusstheit entwickeln und uns im Hier und Jetzt verankern. Durch Selbsterfahrung und Beobachtung lernen wir loszulassen, in unserem Körper ebenso wie in unserem Geist. Was für viele überraschend ist: Auch Meditation ist ein Teil von Yoga, genau wie Atemübungen, Konzentrationsübungen und die allseits bekannten Körperübungen.

Die Yoga-Übungen auf der Matte kann man unabhängig vom Lebensalter und der körperlichen Kondition praktizieren, da einfach die Intensität der Übungen entsprechend angepasst wird. Egal nach welcher Yoga-Tradition geübt wird, die Yoga-Klasse bietet für jeden Teilnehmer die Möglichkeit bei sich anzukommen, loszulassen und auch Grenzen auszuloten. Dadurch entfalten wir unser persönliches Potential, finden zurück zu unserem wahren Ich und den wesentlichen Dingen im Leben. Yoga hilft uns auch, unsere Ängste und Unsicherheiten zu betrachten und uns davon zu befreien.

Hatha Yoga

Wohl die bekannteste Yoga-Richtung in unseren Breiten: Hatha Yoga beginnt mit Körper-Wahrnehmungsübungen. Dabei werden Yogahaltungen (Asanas) mit bewusster Atmung durchgeführt, um Muskeln zu stärken, Balance herzustellen und den Geist zu beruhigen.

Hatha Yoga Asanas werden einzeln oder als Bewegungsabläufe (Vinyasa oder Flow) geübt. Ergänzt werden die Körperstellungen durch Atemübungen (Pranayama), mentale Entspannungstechniken und Meditation. Aus den uralten Lehren des Hatha Yoga haben sich im Westen einige recht körperorientierte Stilrichtungen bzw. Traditionen entwickelt. Gemeinsam haben diese teils sanften und teils kraftvollen Techniken, dass über die Zeit mehr Bewusstsein, Achtsamkeit und bessere Beweglichkeit erreicht werden.

Yin Yoga

Im Gegensatz zum aktiven Hatha Yoga, das mit seinen teilweise anspruchsvollen Körperübungen den Muskelapparat stärkt, beinhaltet das passivere Yin Yoga noch mehr Entspannungsmomente. Damit der Körper sich ganz auf die Yogahaltung einlassen kann, wird jede Asana einige Minuten lang gehalten.
Bei diesem betont ruhigen Yogastil kann man selbst tief entspannen. Gleichzeitig arbeitet Yin Yoga auch mit den tieferen Schichten - den Faszien und dem Bindegewebe. Es geht beim Yin Yoga weniger um Haltungen und Exaktheit, sondern darum mehrere Minuten zu verweilen und sich und dem Gewebe zu erlauben so richtig loszulassen... 

Die Ruhe annehmen mag herausfordernd sein: Aber gerade Sportler und sehr aktive Menschen profitieren von diesem Yogastil am meisten.

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Impressionen

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